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Ratgeber

Springspinnen Arten für Anfänger

Lesezeit: 5 Minuten

Von tausenden Springspinnenarten weltweit hat sich in der Terraristik eine überschaubare Zahl als besonders anfängerfreundlich etabliert. Wir stellen die drei beliebtesten Einsteigerarten vor – robust, gut verfügbar und mit ausgeprägtem, gut beobachtbarem Verhalten.

Springspinnen Arten für Anfänger

Phidippus regius – die bekannteste Einsteigerart

Mit 12 bis 20 mm Körperlänge ist die Regal Jumping Spider die größte gängige Art in der Terraristik. Sie gilt als ruhig und robust, die Weibchen zeigen je nach Population sehr unterschiedliche, oft leuchtende Farbvarianten. Genau diese Kombination aus Größe, Robustheit und Optik macht sie zur klassischen ersten Springspinne.

Phidippus audax – klein, robust, unkompliziert

Mit 8 bis 15 mm etwas kleiner, dafür besonders widerstandsfähig gegenüber kleineren Haltungsfehlern. Auffällig sind die iridiszierenden, oft grün oder blau schimmernden Mundwerkzeuge. Wer wenig Platz hat oder eine besonders pflegeleichte Art sucht, ist mit Phidippus audax gut beraten.

Phidippus otiosus – der Kletterer

10 bis 18 mm groß und ausgesprochen kletterfreudig. Diese Art fühlt sich in höheren Terrarien mit mehreren Ästen und Kork besonders wohl und nutzt den vorhandenen Platz intensiver als andere Arten. Ideal, wenn dein Terrarium eher hoch als breit ist.

Worauf du beim Kauf generell achten solltest

Unabhängig von der Art: Das Tier sollte aktiv und aufmerksam wirken, alle acht Beine sollten vollständig und unversehrt sein, und der Hinterleib sollte prall statt eingefallen aussehen. Nachzuchten sind Wildfängen vorzuziehen – sie schonen Wildpopulationen und sind bereits an Terrarienbedingungen gewöhnt.

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