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Ratgeber

Sind Springspinnen gefährlich? Die wichtigsten Fakten

Lesezeit: 4 Minuten

Viele, die sich zum ersten Mal mit Springspinnen beschäftigen, fragen sich: Können die beißen? Sind sie giftig? Wir räumen mit den häufigsten Sorgen auf und erklären, worauf du im Alltag mit den Tieren wirklich achten solltest.

Sind Springspinnen gefährlich? Die wichtigsten Fakten

Sind Springspinnen giftig?

Ja, wie fast alle Spinnen besitzen Springspinnen ein Gift, das sie zum Erbeuten von Insekten nutzen. Für Menschen ist dieses Gift jedoch harmlos – vergleichbar mit einem Mückenstich, falls es überhaupt zu einem Biss kommt.

Wie oft kommt es überhaupt zu einem Biss?

Springspinnen sind von Natur aus scheu und neugierig, nicht aggressiv. Ein Biss ist extrem selten und passiert fast ausschließlich, wenn sich das Tier in die Enge getrieben fühlt, etwa beim ungeschickten Herausnehmen aus dem Terrarium.

Warum Springspinnen als Einsteigertiere gelten

Anders als viele größere Vogelspinnen haben Springspinnen keine Brennhaare und sind für ihre geringe Größe erstaunlich harmlos. Genau das macht sie neben ihrem neugierigen Verhalten zu einem beliebten Einstieg in die Spinnenhaltung.

So gehst du entspannt mit deiner Springspinne um

Bewege dich langsam, vermeide hektische Handbewegungen und lass die Spinne selbst entscheiden, ob sie auf deine Hand krabbeln möchte. Mit etwas Geduld werden viele Tiere im Lauf der Zeit auffällig zutraulich.

Wann du trotzdem vorsichtig sein solltest

Wasch dir nach dem Kontakt die Hände, besonders bevor du Augen oder Mund berührst, und sei bei Kindern grundsätzlich dabei. Bei bekannten Insektengift-Allergien empfiehlt sich vorab ein Gespräch mit einem Arzt.

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